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Auf ins neue Jahr!

Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr 2024!

Nach einem vollen Dezember, unter anderem mit technischem Zeichnen, starten wir nun in das neue Jahr bei proTechnicale. Weitere spannende Programminhalte im Dezember waren eine Exkursion zu Dräger in Lübeck, bei der wir jede unser eigenes leuchtendes Herz löten durften.

Auch fand im Dezember das GenZ-Wochenende statt, bei dem wir in der Nähe der Elbphilharmonie in innerhalb von drei Tagen mit anderen Schülern eine StartUp-Idee entwickelt und anschließend vor einer Jury gepitcht haben. Es entstanden Ideen, wie man effizienter Strom sparen könnte, Lebensmittel vor dem Verderben retten kann, selbstbewusster in unserer sozialen Umgebung auftreten kann und wie man seine Freizeit nichtmehr mit unnötigem scrollen verschwendet. Es war ein sehr intensives Wochenende, hat aber auch sehr viel Spaß gemacht.

Vor den Weihnachtsferien kam bei uns beim Schmücken der WGs, Plätzchenbacken, Weihnachtsmusik hören und dem Besuch von einigen Weihnachtsmärkten in Hamburg schon einiges an Weihnachtsstimmung auf. Auch auf dem riesigen Winterjahrmarkt, dem Hamburger Dom, haben wir eine schöne Zeit verbracht. Als Abschluss des letzten Jahres hatten wir ein gemütliches weihnachtliches Frühstück, bei dem einige von uns auch untereinander gewichtelt haben.

Aber nun starten wir ins neue Jahr und dürfen hier eine neue Teilnehmerin begrüßen, die jetzt im Januar dazukommt. Außerdem werden wir im Januar regelmäßig Unterricht im technischen Zeichnen und CAD haben sowie eine Exkursion nach Berlin unternehmen. Dort werden wir Siemens besuchen und uns auf die MUN-Konferenz in Edinburgh vorbereiten, an welcher wir im März teilnehmen werden. Auf diese freuen wir uns schon, genauso wie auf die Praktika im In- und Ausland, welche wir im April und Juni antreten und auf die wir uns jetzt bewerben.

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Rundflug um Airbus

Wie unsere Vorgänger absolvierten auch wir dieses Jahr ein dreiwöchiges Praktikum bei Airbus.

Nach einer netten Willkommensrunde und einer Werksführung mit Susanne von Arciszewski, der ersten weiblichen Produktionslinien-Leiterin bei Airbus in Deutschland, besuchten wir verschiedene Workshops, wie zum Beispiel einen interessanten Vortrag über Wasserstoff von dualen Studenten bei Airbus. Aber auch interaktives Programm wie ein Roboter-Workshop, in dem wir selbst einen Roboterarm programmierten, der Türme bauen konnte oder Würfel nach Farbe sortierte durfte nicht fehlen. In der Ausbildungswerkstatt lernten wir zu löten. Angefangen mit einfachen Quadraten, löteten wir Flugzeuge aus Kupferdraht und eigene ausgefallene Kreationen, die wir sogar mit nachhause nehmen durften.

Die letzten beiden Wochen verbrachten wir großteilig in Produktionshallen, in denen wir nicht nur zuschauen, sondern auch selbst Hand anlegten und bekamen einen guten Einblick in den Alltag der Arbeiter. Auch wenn den meisten von uns das frühe Aufstehen anfangs schwer viel, lohnte sich die Erfahrung, an einem Flugzeug mitzuarbeiten sowie alle Fragen, die man zu Flugzeugen hatte, stellen zu können, sehr.

Das Highlight der Woche war jedoch wortwörtlich eine riesige Überraschung, als wir bei einer Beluga-Beladung dabei sein durften und sogar den „Buckel“ –  den unglaublich großen Frachtraum – betreten durften. Verstärkt wurde diese Erfahrung, da wir schon vor dem Praktikum eine besondere Faszination für dieses Flugzeug-Model entwickelt hatten, welches so süß lächelt während es über unsere WG-Dächer fliegt.

Auch das schönste Praktikum hat sein Ende, doch auch wenn wir nun dieses kleistadtähnliche Gelände auf dem Weg zum ZAL nur noch von außen betrachten, so bleibt uns auf jeden Fall die schöne Erinnerung und die Begeisterung für Flugzeuge.

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Auf zu neuen Ufern!

Ahoi und auf geht die Fahrt mit der Wilden 13! Ende September durften wir 12 MINT-Piratinnen zum Kick-Off für den 13. Jahrgang von proTechnicale nach Hamburg reisen und unsere Kajüten im Organistenweg beziehen. Das ZAL ist jetzt unser Haupt-Versammlungsort, wo wir im Laufe des Jahres immer mehr Stücke einer Schatzkarte bekommen werden, um am Ende unseren persönlichen Weg zum Schatz finden zu können.

So oder so ähnlich kann man das kommende Jahr in der Piraten-Sicht sehen. Oder wir nennen es „Auf zu neuen Ufern!“

Unsere Crew ist auf jeden Fall sehr motiviert und hat sich schon gut eingefunden.

Und damit auf und davon in ein spannendes Jahr mit ganz unterschiedlichen Aktivitäten und neuen Erfahrungen im MINT-Bereich!

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Sechs Wochen in Brasilien – ein Erfahrungsbericht

Die Anreise

Am 18. Juni trafen wir uns, um nach Brasilien für unser Praktikum zu fliegen. Wir sind Zoe, Moira, Barbara und Ayla. Am Hamburger Flughafen Fuhlsbüttel ging unsere Reise um 14 Uhr nach Sao Paulo los. Nach dem Check-in mussten wir zur Sicherheitskontrolle. Der Flug von Hamburg verlief bis auf einen Gate Wechsel reibungslos, genauso wie der Umstieg In Frankfurt. Allerdings holte uns einige Stunden später das Unheil über Algerien ein. Eines der vier Triebwerke war ausgefallen, weshalb feststand, dass wir nicht über den Atlantik fliegen konnten. Zwar kann ein Flugzeug auch gut mit nur 2 Triebwerken fliegen, wie wir bei proTechnicale gelernt haben, allerdings ist eine Atlantiküberquerung laut Gesetz eindeutig nur mit 4 Triebwerken möglich. So kam es, dass wir um 5 Uhr morgens deutsche Zeit wieder in Frankfurt landeten. Um 5 Uhr gab es dann einen weiteren Flug nach Sao Paulo, mit dem wir sicher an unserem Ziel ankamen.

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Ehemalige Inspiration interview

Was machst du so? Aerospace an der TUM – Ein Studiengang, der dich den Sternen näher bringt


Im Rahmen von ProTechnicale haben wir Teilnehmerinnen regelmäßig die Möglichkeit mit ehemaligen Teilnehmerinnen zu sprechen, um uns mit ihnen über ihr Studium und ihren Weg nach ProTechnicale auszutauschen. Dabei hatten wir unter anderem ein Gespräch mit Christina und Luisa aus dem 10. ProTechnicale Jahrgang, die uns von ihrem Aerospace-Studium an der TUM in München berichteten. Nachdem uns allen der „Was machst du so-Abend“ sehr gut gefallen hat, haben wir (Barbara und Sophie) uns noch einmal mit Christina zu einem Interview getroffen. Luisa ist etwas später zu unserem Gespräch dazugekommen.

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Aus dem Programm

Einblicke in den Unialltag an der TUHH

Im April verbrachten wir vier Tage an der TUHH (Technische Universität Hamburg) und bekamen dort einige Einblicke in den Alltag der Studierenden. Die Vorfreude auf die Zeit war groß, da für uns alle die Entscheidung, was wir nach dem Jahr proTechnicale machen wollen, immer näher rückt und die Überlegungen, in welche Richtung wir gehen möchten, immer konkreter werden.

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Aus dem Programm

Start ins Neue Jahr

Auch hier noch mal vom Blog-Team ein frohes neues Jahr!

Der Dezember letzten Jahres war vollgepackt – wir starteten mit Technischem Zeichnen und CAD, zwei Kurse, die wir noch bis Anfang März haben werden. Darüber hinaus haben wir einen Rhetorik Workshop, ein digitales Bewerbungstraining und vier Tage Impro Theater absolviert. Auch an unserem gemeinnützigen Projekt BeeConscious wurde fleißig gearbeitet und bei zwei erfolgreichen Kuchenverkäufen im ZAL Geld gesammelt. Mit einer gemütlichen Weihnachtsfeier inklusive Frühstück und Wichteln ließen wir die ersten drei Monate proTechnicale dann gemeinsam ausklingen und verabschiedeten uns in die Weihnachtsferien.

Jetzt starten wir frisch ins neue Jahr und können uns schon auf einiges, wie z.B. die zwei kommenden Praktika im In- und Ausland einmal im März und im Juli, freuen.

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Aus dem Programm

Unsere ersten Wochen

Die ersten Tage mit proTechnicale liegen jetzt bereits über einen Monat zurück. Aber wie waren die ersten Wochen für uns als neuer proTechnicale Jahrgang? Worauf muss man sich einstellen und was erwartet einen?

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Kunst und Schweißen in Pfullendorf

Nun sind die 11 Monate auch schon fast wieder vorbei. Doch bevor wir unsere sieben Sachen packen und weiterziehen, ging es für uns für eine letzte gemeinsame Abschlussfahrt in den Süden.

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Sommer, Sonne, Praktikum

¡Saludos de Sevilla! Nun sind wir bereits seit einer Woche wieder zurück aus Sevilla, wollten euch aber dennoch ein wenig von unseren Abenteuern berichten.

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